Goldbarren
Goldbarren als Geldanlage
Gold hatte historisch schon immer den Wert als Inflationsschutz, wobei hier physisches Gold gemeint ist. Skeptiker erwarten in einigen Jahren wieder eine Kopplung des Papiergeldes an Gold, die in den 1970er Jahren aufgegeben worden war.
Die handelbaren Formen von physischem Gold
Gold als Metall ist physisch handelbar in Form von Münzen oder Barren, die auf dem reinen Wert des Goldes beruhen. Sie gehen niemals pleite, es gibt sie schon seit 2000 Jahren. Da Münzen zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Präzision und dem Umfang wie später geprägt wurden, waren Goldbarren (und Silberbarren) in der Antike das herrschende Zahlungsmittel. In der modernen Zeit gibt es für Goldbarren feste Größen (1 g, 5 g, 10 g, 20 g, 31,1 g, 50 g, 100 g, 250 g, 500 g, 1 kg). Ab 1 kg spricht man von Handelsbarren. Der Reinheitsgrad ist mit mindestens 995 (99,5% Gold) festgelegt. Unterschieden wird zwischen geprägten (bis 100 g) und gegossenen Goldbarren. Sie weisen herstellerseitig eine Seriennummer und ein Logo auf. Geprägte Goldbarren sehen Münzen ähnlich, gegossene Goldbarren haben runde Kanten und sind meist konisch.
Goldbarren Kaufen
Preisentwicklung Gold
Gold ist in den letzten knapp zwei Jahren stark gestiegen und könnte weiter steigen. Wenn wirklich einzelne Regierungen oder gar Währungsräume wieder Papiergeld an Gold koppeln würden, wären vor allem im Vorfeld starke Preissteigerungen zu erwarten. Das Wichtigste bei einer Anlage in physischem Gold ist der Aspekt, dass dieses unmöglich wertlos werden kann, was bei jeder Aktie theoretisch und praktisch denkbar ist. Sie können Gold also getrost vererben. Aktueller Goldpreis bei Goldhandel.at.